Kunst – Geschichte(n) – Startup Allee der Kosmonauten

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„Start up Allee der Kosmonauten“ 1982 bis heute

Bau Schild 2020

Kunst am Bau von Lutz Rudolph hinter dem Schild für das Schulbauvorhaben Allee der Kosmonauten 22 (2020)

Diese Kunst-am-und-im-Bau Geschichte wendet sich zuerst an die Schüler:innen und Lehrer:innen.
Hier werden Kunst Geschichte(n) für Kinder und Jugendliche erzählt. Sie sind Zeitgeschichts-Quellen für diese Schule.


„Start up Allee der Kosmonauten“ Kunst in der Schule,
Ania Rudolph und Rainer Görß, 2025

Wie funktioniert das?
Das Kunst Duo Ania Rudolph und Rainer Görß erzählt etwas aus der Geschichte des Ortes an dem die neue Schule in der Allee der Kosmonaten entstanden ist. Früher stand auch eine Schule, in einer anderen Zeit entstanden, in einem anderen Jahrhundert, in einem anderen Land. Und doch am gleichen Ort?

Ein Zeitzauber – Wie geht das?
Auch diese Geschichte funktioniert also wie alle Geschichten, im Fluss der Zeit. Wenn wir sie entdecken, machen wir das hier im Jetzt, und wir können uns fragen, welche Möglichkeiten sie für die Zukunft beinhalten.

Nichts was ist – ist ohne Vor-Geschichte(n). Nichts kommt aus dem Nichts.
Ein Woher findet sich auch in dieser Schule.


„Menschlicher Wille kann alles versetzen“
Haus in Berlin Mitte, Brunnenstrasse, Künstler Jean-Remy von Matt

 

Wir forschen hier auch mit Hilfe der Schüler:innen und Lehrer:innen.
Ihre Fragen helfen im Lauf der Zeit die Schulgeschichten weiter zu vertiefen. Es ist euere Schulort-Geschichte die es hier zu erforschen gilt, und das ist zugleich eine Geschichte zwischen verschiedenen Welten junger und älterer Generationen.

Wenn es tiefer in die Zeit-Geschichten geht hilft uns Dr. Dirk Moldt vom Museum Lichtenberg und dem Verein Zeitzeiger. Er forscht und zeigt auf was sich hinter manchen Wörtern, Orten und Begriffen noch so versteckt … und noch entdeckt werden kann …

offene Forschungsfrage – tiefer gehen …
– Was bedeutet der Satz: „Dieses Haus stand früher in einem anderen Land?“
– Warum steht darüber: „Menschlicher Wille kann alles versetzen?“
– Was sind Grenzen? Wann sind sie sinnvoll? Warum ändern sie sich? Kommen neu, verschwinden …

Wir als Künstler forschen hier auch mit Hilfe der Schüler:innen und Lehrer:innen.
Fragen helfen im Lauf der Zeit die Schulgeschichten weiter zu vertiefen. Es ist euere Schulort-Geschichte die es hier zu erforschen gilt, und das ist zugleich eine Geschichte zwischen verschiedenen Welten junger und älterer Generationen.

Wenn es tiefer in die Zeit-Geschichten geht, können Forschungseinrichtungen, wie das Museum Lichtenberg, dabei helfen, das vormalige Aussehen von Orten, ihre Funktion und Bedeutung zu ergründen. Das ist wie eine kleine Forschungsreise.

offene Forschungsfrage – tiefer gehen …
– Von welchen Orten würdet ihr gern wissen, wie sie früher waren?
– Von welchen Orten würdet ihr gern wissen wie sie zukünftig aussehen?
– Lasst eurer Fantasie freien Lauf, erfindet deren Zukunft selbst. 

Die Schule an der Allee der Kosmonauten ist ein Start- und Landeplatz für viele Lebenswege – hinein und hinaus in den Lebens-Welt-Raum. In eine Schule gehen Schüler:innen und Lehrer:innen anders herein als wieder hinaus, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Aber auch Schulen verändern sich im Lauf der Zeit und zeichnen ihre Geschichte(n), gerade auch durch Fragen, die von Schüler:innen gestellt werden.

Schulneubau ISS ADKosmos Schule mit gymnasialer Oberstufe 

Nutzt die W-Fragen für eure Schul- und Kunst-Geschichten: Wo, Wann, Wer, Was, Warum und Wie. Und die alte und die neue Schule werden zusammen eine begehbare Zukunfts-Suchmaschine.


Verortung

Die Bestimmung und Zuweisung der räumlichen Position von Objekten oder von Ereignissen in der Stadt. 

Auf den ersten Blick kaum zu glauben: Die neue Schule in der Allee der Kosmonauten hat eine spannende Schul- Vorgeschichte. Sie ist mit den Bezirken Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf verknüpft, die durch ein groß angelegtes Wohnungsbauprogramm der DDR im Berliner Osten geprägt wurden. Wohnungen fehlten damals und viele Altbauten in den Innenstädten waren sehr kaputt. Daher musste man viel Neues bauen. Wo neue Wohnbezirke entstehen, braucht man auch Schulen und mehr…

offene Forschungsfrage – tiefer gehen …
– Was ist eine Stadt?
– Was braucht man, um eine Stadt zu gründen?
– … mehr darüber erfahren im Museum Lichtenberg  

 


„how long is now“ “ Tacheles, Künstlergruppe Globalodromia/ Filoart, 2018

Im Heute und Hier ist die Schule in der Allee der Kosmonauten wie eine Art Raumschiff gelandet und steht nun als wirklich funkelnagelneue Doppel Schule – die ISS. ADKOSMOS silbern glänzend, auf dem Grund und Boden ihrer tiefer gehenden Standort Geschichte.

Die Schule wurde durch die Architekten PPAG nach Vorgaben der Berliner Schulbauoffensive entworfen. Sie ist nach dem „Berliner Lern- und Teamhaus“ – kurz Compartment Prinzip – errichtet worden.
Jedes der 15 Compartments funktioniert dabei wie eine kleine Schule in einer großen Schule.
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Allee der Kosmonauten, eine Zeitreise     

Wann & wo fand eigentlich dieses „Es war einmal …“ statt?
Die alte Schule stand einmal in einer anderen Zeit in einem anderen Land. Das was heute ein Land ist waren einmal zwei Länder welche eine Zeit lang verschiedene Zukunfts-Wege gegangen sind.


Street Art Berlin Mitte, 2020

Die ehemalige Schule stand in Ostdeutschland – das sich DDR „Deutsche Demokratische Republik“ nannte. Der andere Teil Deutschlands nannte sich selbst „Bundesrepublik Deutschland“. Auch das ist eine lange Geschichte.
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offene Forschungsfrage – tiefer gehen …
– Ein Tag dauert 24 Stunden. Ein Augenblick ist ganz kurz.
– Wie lange dauert das Jetzt?

Beide Schulen standen und stehen am gleichen Ort, in derselben Straße, an derselben Stelle, in der Allee der Kosmonauten.

Wo kommt dieser Name her „Allee der Kosmonauten“?
Er erinnert an die frühe Erforschung des Kosmos mit bemannter Raumfahrt, in einer Zeit des Fortschritts-Wettkampfes zwischen Ost und West.
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Postkarte, Gesellschaft für deutsch sowjetische Freundschaft, ca. 1960

Die alte Schule in der Allee der Kosmonauten
Die DDR Schule, vor der jetzigen Schule, war bis ca. 1990 die „Fachschule für Außenwirtschaft “ und sie wurde benannt nach „Josef Orlopp
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Fachschule für Außenwirtschaft ab Mitte der 1980er

Außenwirtschaftist der Handel zwischen Ländern. Er verhandelt das was an Wirtschaftsgütern, Waren und Dienstleistungen im Land erarbeitet und hergestellt wird. Also alles was nach außen gehandelt, verkauft, exportiert oder von dort eingekauft oder importiert wird.


Modellfoto, Fachschule für Außenwirtschaft, ca. 1982  

Handel kann nur im Frieden gut wachsen. Im Frieden kann Handel und Wandel auch unterschiedliche Weltanschauungen und auch Religionen zum gegenseitigen Nutzen verbinden.

offene Forschungsfrage – tiefer gehen …
– Was macht friedliche Koexistenz aus? 


Kunst am Bau     

Kunst und Architektur waren seit jeher miteinander verbunden. Das gilt von der ersten Höhlenmalerei über Tempel, Kultbauten, Kirchen, Paläste, öffentliche Plätze und auch für Bildungseinrichtungen wie Schulen oder Universitäten. Wichtige Orte bekommen also wenn sie gebaut werden Kunst und Architektur mit auf ihre Zeitreise.
Ist ein Haus gut entworfen und gebaut spricht man auch von Baukunst.


Dieter Gantz / Konrad Knebel / Rolf Schubert: Wandbild an der 9. Polytechnischen Oberschule in Berlin-Lichtenberg. Silikatmalerei, 1964

„Kunst am Bau ist ihrem Wesen nach eine kollektive Kunst“ heißt es in einem DDR Buch von 1968. Das meint ganz einfach, dass sehr viele Beteiligte von der Stadtplanung über Politik, Behörden, Architekten, Baufirmen und Künstler:innen zusammenarbeiten.
Die neue Schule in der Allee der Kosmonauten wurde von den Architekten PPAG aus Wien entworfen und von der HOWOGE als Bauunternehmen und vielen anderen Firmen gebaut.

offene Forschungsfrage – tiefer gehen …
– Welche Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum kennt ihr noch?
– Was gefällt euch, was nicht?

Die Kunst am und im Bau, außen und innen, wird fast immer für den jeweiligen Ort angefertigt. Sie verbindet thematisch viele der Lebensbereiche, für welche die Architekten die Gebäude geplant haben.

Wer entscheidet darüber, wer baut und wer Kunst macht?
Für die Architektur sowie für die Kunst werden bei öffentlichen Gebäuden Wettbewerbe ausgeschrieben. Veröffentlicht werden diese oft in ganz Europa.
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1982 – heute  I  40 Jahre Allee der Kosmonauten 22

1982 in der DDR – erhielten der Künstler und Formgestalter Lutz Rudolph und der Bildhauer Günter Thüre für die Fachschule für Außenwirtschaft in der Allee der Kosmonauten 22 den „Kunst am Bau“ Auftrag. Die Arbeiten für den damaligen Schulneubau stimmten die beiden miteinander ab.

Das von den Künstlern vorgeschlagene Leitthema der Kunst am Bau Gestaltung für die Fachschule für Außenhandel hieß „Die alte Handelsstraße“. Außenhandel hat immer etwas mit dem Überwinden von Grenzen und dem Suchen nach Verbindungen zu tun. Das Leitthema war ziemlich gewagt in einem Land, das fast alle Verbindungen zum Westen gekappt hatte.
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Ideenskizze, Lutz Rudolph, 1981

Dieses Leitmotiv repäsentierte für die Künstler die Verbindung und den Wissensaustausch zwischen Ländern über den Handel und Wandel von Werten. Dazu braucht es Wege, Brücken, Verbindungen und Netzwerke.
Das lässt sich besser abstrakt als mit gegenständlichen Motiven darstellen.
Die beiden künstlerischen Gestaltungen waren in Form moderner Kunst aufeinander abgestimmt. Moderne abstrakte Kunst hatte es in der der DDR nicht immer einfach.

offene Forschungsfrage – tiefer gehen …

Die Holzskulpturen des Künstlers Günter Thüre stellen eine Verbindung her – wie Brücken zwischen dem lebendigen Material Holz und technischen Formen moderner Abstraktion.


Holzplastik Günter Thüre, Fassadengestaltung Lutz Rudolph, 1984

Die Kunst am Bau für die Allee der Kosmonauten von Lutz Rudolph ist konsequent konstruktiv modern. Die sehr großflächig farbige Gestaltung bestand aus mehreren Giebeln und einer Innengestaltung im Foyer.
Sie zitiert unter anderem auch den russischen
Konstruktivismus. mehr darüber erfahren …

offene Forschungsfrage – tiefer gehen …
– Was war der Suprematismus?
– Welche Kunst machten Malewich, El Lissitzki oder Tatlin?

Ausdruck dessen ist die Konstruktion, hier bei der Kunst aufstrebend, geradezu startend – zum Beispiel in den Kosmos.


Entwurf für die Kunst am Bau, Papier Collage, Lutz Rudolph, 1982


realisiertes Foyer, 1984


realisierte Giebelgestaltung Fachschule für Außenhandel, 1984


Ab 1989 machte die Geschichte beider deutscher Staaten einen unerwarteten Sprung. Mit der der Friedlichen Revolution kamen Maueröffnung, freie Wahlen und Deutsche Einheit. Die DDR gab es nicht mehr. Ab diesem Teil der Geschichte wurde der deutsch-deutsche Außenhandel mehr gebraucht. Die Schule wurde nun von verschiedenen Bildungseinrichtungen genutzt und stand dann lange Zeit leer.

Wie viele andere leerstehenden Gebäude wurde die verlassene Schule ein Ort der Berliner Graffitiszene.
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Graffiti, The new Cru, Allee der Kosmonauten, 2020

offene Forschungsfrage – tiefer gehen …

Ab 2020 wurde der Schulstandort Allee der Kosmonauten Teil der Planung der Berliner Schulbauoffensive.

 


Kunst am Bau von Lutz Rudolph hinter dem Schild für das Schulbauvorhaben Allee der Kosmonauten 22 (2020)

Ab 2021 erfolgte der „Rückbau“ der Schule, was ein anderes Wort für Abriss von Architektur ist. Die DDR-Schule wurde also nicht sehr alt. In solch einem Fall stellt sich die schwierige Frage, was mit der Kunst am Bau passiert, wenn der Bau verschwindet?
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Dekonstruktion der Kunst am Bau, 2020

Verantwortung war gegenüber DDR-Kunst am Bau ab 1990 nicht immer selbstverständlich. Viele solcher Kunstwerke entsprachen der kommunistischen Ideologie, weshalb der künstlerische Wert oft nicht anerkannt wurde. Es gibt viele Geschichten von anderen verschwundenen Kunstwerken, auch von Lutz Rudolph.
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Ania Rudolph, die Tochter des Designers und Künstlers Lutz Rudolph wurde 2020 von der Abrißabsicht informiert und sollte ihr Einverständnis dazu geben. Mit der Zustimmung wurde mit dem Bezirk vereinbart, dass in der neuen Schule auch etwas zur alten DDR Kunst in die neue Gestaltung mit einbezogen werden sollte.

Zwischen 2021 und 2023 wurde der Abriß und der Beginn des Neubaus in Fotos und Videos von Ania Rudolph und Rainer Görß künstlerisch dokumentiert. Es ist schwierig und schmerzhaft wenn etwas so zerstört wird.
Multimediale Dokus können Teil künstlerischer Arbeit sein. 


Rainer Görß & Ania Rudolph, Material einsammeln und sichern, 2020

Insgesamt führt diese Geschichte vom
Konstruktivismus zur Dekonstruktion (dem Abriss),
zur Rekonstruktion und Dokumentation
und zu neuen Gestaltungen als künstlerische Reaktion auf Kunst Geschichte(n). So entstand das, was jetzt in der Schule zu sehen und hier zu finden ist.


Zwei Kunst am Bau Wettbewerbe

Im ersten Wettbewerb zur Kunst am Bau wurden die teilnehmenden Künstler:innen angeregt sich auch mit der Kunst am Bau der DDR zu beschäftigen.

Den Wettbewerb gewann die Künstlerin Dagmara Genda. Ihre Kunst gestaltet drei Standorte in den beiden Schulen über den zentralen Treppenhäusern und im Außenbereich. Sie hat zu ihrer Gestaltung auch eine Tafel in der Schule angebracht.
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Kunst am Bau „ohne Titel“ (an Lutz), Dagmara Genda, 2024

Die Holz-Plastik von Günter Thüre wird im Außenbereich der Schule wieder aufgestellt.
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Wenn wenig von dem bleibt, was zerstört wird und verschwindet, entsteht auch Freiraum für Anfänge, wie in einem „Start up“. „Start up“ ist auch der Titel dieses Wandreliefs von Ania Rudolph und RainerGörß. Schule ist Start-Punkt und Aufbruch.
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Der zweite Wettbewerb Kunst am Bau
Kunst ersteht oft aus Zeichnungen so wie hier aus den ersten Skizzen von Lutz Rudolph. Daraus entstand auch die Idee von Ania Rudolph und Rainer Görß für die Kunst am Bau nach dem Abriss.


Ideenskizze, Lutz Rudolph, 1981

Um etwas von den großen Reliefs verkleinert wieder in die neue Schule einzubringen, zeichneten sie sie zunächst nach. Einige von den originalen gesammelten Kacheln werden wie digitale Pixel in einem Spiel wieder in die Flächen eingefügt.


Ideenskizze, Ania Rudolph, 2022

Der konstruktiv aufstrebende Winkel der ursprünglichen Zeichnung von Lutz Rudolph blieb erhalten. Das was in den Flächen an Kachelfüllung fehlt kann nun in der Vorstellungskraft bewegt werden. Die Geschichte ist wieder ein offener Prozess, eine Transformation zwischen Werden, Vergehen und neu wieder Entstehen …

Alles zusammen ist es eine Art begehbare Geschichte des Schulgebäudes in verschiedenen Höhen und Bereichen von außen nach innen, unten nach oben und umgekehrt.
Dort oben sind die Räume der Kunst- und Naturwissenschaft für die Schüler:innen. Sie stehen für gestaltbare Zukünfte.


Foto: Rainer Görß 2025

Kunst am Bau entsteht erst aus der Begegnung mit einem Ort und seiner Funktion. Daraus entstehen eine Gestaltungsidee und ein Konzept. Dann folgt die technische Planung und der Herstellungsprozess, meistens in einer Fachwerkstatt.
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Herstellung des Reliefs in der Fachwerkstatt „Interzone“, 2025

offene Forschungsfrage – tiefer gehen …

Geschichte besteht aus Geschichten, Erinnerung an etwas das Vergangen ist in dem es etwas Neuem Platz machen musste.
Das Wissen um jedes „Es war einmal“ ist aber die Voraussetzung für alles Neue, von da aus kann man starten denn im Woher liegt das Wohin.


Schulneubau Allee der Kosmonauten 22, Kunst am Bau Ania Rudolph, Rainer Görß, 2025

Dieser Text entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Moldt, Museum Lichtenberg
Text: copyright Rainer Görß, Ania Rudolph, Untergrundmuseum, 2025

Weitere zeitgschichtliche Themen:
Ost West Transformation, DDR
Untergrundmuseum
kulturelle Bildungsangebote
Kunst am Bau – Duo Görß Rudolph